Corona & Herrschaft

Die Vortäuschung eines »Wasserbankrotts« – Teil 2: Klimawandel

Einerseits erfolgt eine Verbreitung vereinfachter und verzerrter Informationen über den Wasserverbrauch der Technologiebranche durch die Medien. Diese Fehlinformationen werden genutzt, um Angst vor möglichen Engpässen zu schüren. Andererseits erfolgt eine Warnung durch Klimaalarmisten, dass das wenige Wasser, das vorhanden ist, als Trinkwasser immer gefährlicher wird. Dies könnte wiederum dazu genutzt werden, nach dem »Covid«-Modell lokale »Krisen« nach Bedarf zu inszenieren.

Welt & Europa

Politik & Gesellschaft

Kleine linke Klimaserie

Virologie als Ideologie

Virologie als Ideologie. Eine Kritik der Pseudowissenschaft der herrschenden Klasse – Teil 3: Virologie als Ideologie

In den beiden vorangegangenen Teilen dieses Aufsatzes über die Virologie als Ideologie haben wir versucht, die unserer Meinung nach orthodoxe marxistische Position zur Wissenschaft zu reklamieren und zu verteidigen: dass sie immer jemandem gehört. Wie Richard Levins feststellte, ist die »Frage, wer die Eigentümer der Gesellschaft sind, äußerst wichtig, nicht nur für die Ökonomie der Wissenschaft, sondern auch für ihren Inhalt«

Imperialismus & Great Reset

Netzwerk Linker Widerstand

MagMa English

The End of Environmentalism

Environmentalism in all its stages, explicitly or implicitly preached that the poor have to stay poor because if the wonders of civilization and the generosity of nature are offered to the unwashed masses, nature will eventually resign from its duty and let the humanity to starve. Every incarnation of environmentalism so far justified the vast human misery of its own age using an objective sounding language with terms borrowed from various sciences, which really expressed the ruling classes‹ view of everyone other than themselves.

Landwirtschaft & Ernährung

Gesundheit & Leben

Was eine Freie Linke ausmacht

Reform oder Revolution: ein Jahrhundert lang schien dies die ganze Wahl zu sein, vor die sich eine Linke gestellt sah. Beide Wege haben sich, in ihrer überlieferten Gestalt, erschöpft; die Zähmung des Kapitalismus ist der reformerischen Linken nicht geglückt, und der Versuch, den Staat mit Hilfe einer Kaderpartei zu erobern, hat, wie sich zeigen wird, in Erstarrung und Terror geendet. Der Beitrag geht dieser Erschöpfung entlang der Geschichte der egalitären Strömung nach – vom Scheitern des Sowjetsystems über den vergessenen Schatz der deutschen Linkssozialisten bis zu Erik Olin Wrights Realen Utopien – und schlägt einen dritten Weg vor: nicht gegen das System anzurennen, sondern in seinen Rissen zu bauen. Im Mittelpunkt steht die Frage, die eine Linke überhaupt erst zu einer Linken macht: Wem gehört was, und nach welchen Regeln? Konkret wird das bei lokalen und regionalen Verbünden, in Vereinen, Genossenschaften und Stiftungen, bei einer entstehenden Doppelmacht, die keines zweiten Staatsapparates bedarf, und bei einem Umbau von ganz unten, der am eigenen Körper beginnt.

Die globale Corona-Terroroperation 2020-22 und die epochale Umwälzung des Kapitalismus

Ich glaube hingegen – und glücklicherweise –, dass die Dynamik des laufenden Umwälzungssprozesses vom Faktor Bewusstsein seitens der breiten Massen unabhängig ist, wie sich auch aus dem oben Gesagten über den Kampf mit extrem hohem revolutionärem Potenzial gegen »die Vampire« des Imperialismus ableiten lässt. Ein Kampf, von dem wir hoffen, dass er von seinen derzeitigen politischen Führungen – die ihrerseits völlig reformistisch sind – so radikal und konsequent wie möglich geführt wird.

Die Vortäuschung eines »Wasserbankrotts« – Teil 2: Klimawandel

Einerseits erfolgt eine Verbreitung vereinfachter und verzerrter Informationen über den Wasserverbrauch der Technologiebranche durch die Medien. Diese Fehlinformationen werden genutzt, um Angst vor möglichen Engpässen zu schüren. Andererseits erfolgt eine Warnung durch Klimaalarmisten, dass das wenige Wasser, das vorhanden ist, als Trinkwasser immer gefährlicher wird. Dies könnte wiederum dazu genutzt werden, nach dem »Covid«-Modell lokale »Krisen« nach Bedarf zu inszenieren.