Vorbemerkung der Redaktion: Dieser Text stellt einen leicht abgewandelten, auf einem Parteitag einer britischen marxistischen-leninistischen Partei eingereichten, Antrag dar, der abgelehnt wurde. Dies sei bemerkt, um gewisse Passagen verständlich zu machen, die Konzessionen an das Pandemienarrativ machen.
Kommunisten müssen sich mit einem entscheidenden Thema auseinanderzusetzen, das die der bürgerlichen Gesellschaft innewohnenden Widersprüche offenlegt: die Rolle der sogenannten »bürgerlichen Wissenschaft« bei der Aufrechterhaltung der Lohnsklaverei und der Verteidigung der Interessen der Kapitalistenklasse. Deshalb appelliere ich, die bürgerliche Pseudowissenschaft in all ihren Formen abzulehnen, insbesondere die aggressive Förderung experimenteller medizinischer Eingriffe wie der COVID-19-Impfstoffe, die als Waffen eingesetzt werden, um der profitorientierten Agenda der herrschenden Klasse zu dienen und gleichzeitig die Ausbeutung und den Schaden zu verschleiern, der der Arbeiterklasse zugefügt wird.
1. Bürgerliche Pseudowissenschaft als Unterdrückungsinstrument
Die herrschende Klasse nutzt seit langem den Deckmantel der »Wissenschaft«, um ihre Ausbeutung des Proletariats zu legitimieren. Im Kapitalismus ist die Wissenschaft keine neutrale Kraft für den menschlichen Fortschritt, sondern ein Instrument der Bourgeoisie zur Aufrechterhaltung ihrer Vorherrschaft. Insbesondere die bürgerliche Wissenschaft dient dazu, die Arbeiterklasse zu verblenden, indem sie sich als objektiv und wohlwollend präsentiert und dabei ihren wahren Zweck verschleiert: die Verteidigung der kapitalistischen Produktionsweise und des Systems der Lohnsklaverei.
Die COVID-19-Pandemie hat diese Realität offenbart. Bürgerliche Regierungen und Pharmamonopole nutzten in Absprache mit den Medien die Krise, um sich weiter zu bereichern, während sie der breiten Masse experimentelle medizinische Maßnahmen aufzwangen. Die in rasantem Tempo entwickelten und vertriebenen Impfstoffe waren kein Triumph menschlichen Erfindungsreichtums, sondern ein Beleg für den gewinnorientierten Charakter der kapitalistischen Medizin. Die Arbeiterklasse wurde als Versuchskaninchen missbraucht, während die Pharmariesen Rekordgewinne einfuhren.
2. Die Schäden experimenteller medizinischer Eingriffe
Die COVID-19-Impfstoffe, die von der Bourgeoisie als Wunderlösung gepriesen wurden, wurden ohne ausreichende Langzeit-Sicherheitsprüfungen auf den Markt gebracht. Die Arbeiterklasse trug die Hauptlast dieser Rücksichtslosigkeit. Es gab unzählige Berichte über Nebenwirkungen, Gesundheitsschäden und Todesfälle. Dennoch wiesen der kapitalistische Staat und sein Medienapparat diese Bedenken zurück, brachten abweichende Meinungen zum Schweigen und brandmarkten Kritiker als »wissenschaftsfeindlich«.
Das ist keine Wissenschaft, Genossen, das ist Zwang. In ihrer Verzweiflung, die wirtschaftliche Stabilität aufrechtzuerhalten und ihre Profite zu sichern, hat die Bourgeoisie der raschen Einführung dieser experimentellen Maßnahmen Vorrang vor der Gesundheit und dem Wohlergehen der Arbeiterklasse eingeräumt. Die durch diese Impfstoffe verursachten Schäden sind keine bloßen Zufälle, sondern die unvermeidliche Folge eines Systems, das Profit über Menschen stellt.
3. Die korrupte Seite der Medizin im Kapitalismus
Medizin im Kapitalismus ist kein Mittel zur Heilung, sondern eine Ware, die gekauft und verkauft wird. Die Pharmaindustrie, einer der profitabelsten Wirtschaftszweige der kapitalistischen Wirtschaft, lebt von der Krankheit und dem Leid der Massen. Sie hat kein Interesse daran, Krankheiten zu heilen oder die öffentliche Gesundheit zu fördern; ihr einziges Ziel ist die Gewinnmaximierung.
Die COVID-19-Pandemie hat diese Korruption in aller Deutlichkeit offenbart. Während Millionen von Arbeitern ihr Leben und ihre Existenzgrundlage verloren, häuften die Pharmamonopole Gewinne in Milliardenhöhe an. Die Impfstoffe, die keineswegs ein öffentliches Gut darstellten, wurden von den imperialistischen Mächten gehortet, während der globale Süden leiden musste. Dies ist nicht die Schuld der Wissenschaft, sondern die unvermeidliche Folge eines Systems, das menschliche Bedürfnisse der unersättlichen Gier der Kapitalistenklasse unterordnet.
4. Unsere Pflicht gegenüber der Arbeiterklasse
Als Kommunisten dürfen wir die Empfehlungen der bürgerlichen Medizin niemals unkritisch akzeptieren. Dies würde bedeuten, die Arbeiterklasse zu verraten und uns mit genau jenen Kräften zu verbünden, die sie unterdrücken. Wir müssen erkennen, dass medizinische Maßnahmen im Kapitalismus nicht darauf ausgerichtet sind, dem Volk zu dienen, sondern die herrschende Klasse zu bereichern und ihre Herrschaft zu sichern.
Deshalb müssen sich Kommunisten dazu entschließen:
- Die bürgerliche Pseudowissenschaft und ihre Rolle bei der Verteidigung der Lohnsklaverei abzulehnen.
- Sich gegen die Förderung experimenteller medizinischer Eingriffe wie COVID-19-Impfstoffe zu wenden, bei denen Profit Vorrang vor Sicherheit und Wohlbefinden hat.
- Der Arbeiterklasse niemals medizinische Eingriffe zu empfehlen, ohne zuvor eine gründliche, unabhängige Analyse ihrer Risiken und Vorteile durchgeführt zu haben, die frei von kapitalistischen Interessen ist.
- Für ein sozialistisches System zu kämpfen, in dem die Medizin dem Volk dient und nicht dem Profit, und in dem wissenschaftliche Forschung zum Wohle der gesamten Menschheit betrieben wird und nicht zur Bereicherung einiger weniger.
Genossen, der Kampf für den Sozialismus ist auch ein Kampf für die Befreiung der Wissenschaft aus den Fängen des Kapitalismus. Lasst uns die falschen Versprechungen der bürgerlichen Wissenschaft zurückweisen und für eine Welt kämpfen, in der die Gesundheit und das Wohlergehen der Arbeiterklasse an erster Stelle stehen.
Vorwärts in eine sozialistische Zukunft!
Tod der bürgerlichen Pseudowissenschaft!
Alle Macht der Arbeiterklasse!
