Fakten gegen die Laborthese

Rancourt formuliert die Hypothese präzise: Die gesamte altersübergreifende Überschusssterblichkeit während der Covid-Zeit (2020 – 2023) sei primär auf eine pandemische, sich ausbreitende virale Atemwegserkrankung zurückzuführen. Diese Annahme ist spezifisch und empirisch testbar – und sie ist widerlegt. Die geotemporalen Muster der Sterblichkeit passen nicht zu einem natürlichen Ausbreitungsprozess eines Virus – egal ob künstlich oder nicht.

Frühe Bioterrorismus-Szenarien der Johns Hopkins University

Dieser Artikel befasst sich mit diesen verschiedenen Veröffentlichungen aus den Jahren 1999 bis 2001, um die Ursprünge der »Biosicherheit« im Kontext des »Kriegs gegen den Terror« sowie den wissenschaftlichen Betrug, auf dem sie beruht, aufzuzeigen. Zahlreiche falsche Annahmen, die von Anfang an in den Bioterrorismus-Szenarien verankert waren, haben seitdem das Denken über Notfälle im Bereich der öffentlichen Gesundheit immer wieder untergraben.

Den Transhumanismus auf den Boden der Tatsachen zurückholen (Teil 3)

Und so kommt es, dass während die Bevölkerung durch das Theater der Wahlpolitik geblendet, abgelenkt und geködert wurde, Regierungen und das US‐​Militär still und leise die konzeptionellen, strukturellen und technologischen Grundlagen für transhumanistische Gesellschaften gelegt haben – eine Regierung nach der anderen.

»HIV‐​Inserts«, Lügen und »Laborlecks«

Mehr Menschen als je zuvor werden sich des COVID‐​19‐​Betrugs bewusst, nicht nur im Hinblick auf die angeblichen Tests, »Maßnahmen« und Impfstoffe, sondern auch im Hinblick auf die grundlegende Behauptung, dass ein pathogenes Virus »SARS‐​CoV‑2« existiert. Die Vorstellung, dass es »Biowaffen« und »Gain-of-Function«-Aktivitäten gibt, lässt jedoch viele Menschen glauben, dass das Virusmodell eine gewisse Gültigkeit haben könnte.