- Wer behauptet, die »Ukraine« würde »unsere Werte und unsere Demokratie verteidigen« kann kein Demokrat sein, denn die dort herrschenden Werte Banderas bedeuten Partei- und Medienverbote, Abschaffung von Wahlen, Freiheits- und Menschenrechten, ersetzt durch Rassismus, Aufteilung in Herren- und Untermenschen, Militarismus, Diktatur und Korruption. Nur Faschisten können ein derartiges Regime unterstützen.
- Der im spanischen Exil lebende ukrainische Journalist Anatoli Scharij hat am 9.9.2026 Bundeskanzler Friedrich Merz in einem Video der Korruption bezichtigt: Er habe das Angebot von Rüstungsproduzenten angenommen, den Bau von Langstreckendrohnen für die Ukraine mit 3 Milliarden € monatlich zu finanzieren und im Gegenzug von ihnen monatlich 300 Millionen € zur Finanzierung des künftigen Bundestagswahlkampfs der CDU zu erhalten. »Commissions et rétrocommissions« heißt dieses System, das offensichtlich die Grenzen der Kokaine überschritten hat und vieles verständlicher werden läßt.
- Von besonderer Lustigkeit ist, wenn Faschisten eine Partei, die bei der Unterstützung des Kiewer Bandera-Regimes und bei den antirussischen Sanktionen nicht mitspielen will, als »gesichert rechtsextrem laut Verfassungsschutz« bezeichnen, wissend daß sie selbst wesentlich mehr rechtsextrem sind und daß der Verfassungsschutz der Inlandsgeheimdienst unter ihrer Kontrolle ist.
- Festzuhalten ist, daß die antirussischen Sanktionen kombiniert mit der Energiewende der Industrie in der EU neben deren vielen bürokratischen Berichtspflichten die Konkurrenzfähigkeit rauben, zur Deindustrialisierung und damit zu Massenarbeitslosigkeit und Massenarmut führen. Am 10.9.2026 stieg an der niederländischen Energiepreisbörse Gas auf 81 €/MWh, während Gazprom-Pipelinegas um 12 €/MWh geliefert wurde. Der Vergleich macht sicher.
- Daher fordern wir das sofortige Ende der Unterstützung des faschistischen Bandera-Regimes in Kiew und der antirussischen Sanktionen, aber auch der menschenrechtsfeindlichen Sanktionen gegen eigene Bürger wie Baud in Brüssel, Dogru in Berlin und andere, danach die Öffnung des heilen Strangs von Nordstream für den russischen Gasbezug wie auch die Öffnung der von Polen blockierten Jamal-Pipeline.
- Darüber hinaus fordern wir ein Ende der CO2-Taxe, eine Absage an das Verbrennerverbot und an das Verbot von Gas- und Heizöl-Heizungen. Fürs Klima (was die Wetterstatistik der letzten 30 Jahre ist) und das Auf und Ab der Temperaturen ist die Sonne zuständig und nicht der Mensch (siehe Details auf www.vollek.net).
- Um aus dem Aufrüstungszwang zu entkommen und um die Gelder sinnvoll für Luxemburger Probleme einsetzen zu können, fordern wir den Austritt aus der NATO zum frühest möglichen Zeitpunkt. Geld zu verpulvern für eine Luftabwehr ist sowas von sinnlos und löst nichts, was dringend gelöst werden soll!
Wir sind in jedem Format bereit zu einem kontradiktorischen Diskurs zu diesen und zu anderen Fragen. Demokratie heißt von einander abweichende Argumente austauschen, nicht ein Einheits-Narrativ mit Gewalt durchsetzen. Das ist Diktatur und Faschismus.
Kontakttel: 691 94 57 12

Im Sinne dieser Presseaussendung vom 18.9. rufen wir in Luxemburg auf zu Protestversammlungen am 3. und 24.10. in aller Öffentlichkeit oberhalb der Kinegswiss im oberen Stadtpark direkt unterhalb des Glacis. Wer kann und in der Gegend ist nehme teil zur Rettung des Wohlstands!