Fakten gegen die Laborthese

Wieder wird die »Laborthese« angeheizt, wonach ein gefährliches Virus aus Wuhan entkommen wäre. Doch diese Theorie übersieht das politische Covid‐​Manöver – Maske, Spritze, Lockdowns – und legitimiert es sogar. Acht Fakten gegen die Labortheorie.

Die Übersterblichkeit während der Covid-Zeit war nicht auf einen sich ausbreitenden Atemwegserreger zurückzuführen, so beginnt ein Beitrag des kanadischen Professors Denis Rancourt. Er veröffentlichte im Mai ein Thesenpapier über die Übersterblichkeit während der Covid-Periode. Dabei stellt er acht Fakten vor und hält fest: »Bitte hört auf mit der Frage nach der Finanzierung von Biolaboren. Es ist nicht relevant für die Sterblichkeit.«

Rancourt formuliert die Hypothese präzise: Die gesamte altersübergreifende Überschusssterblichkeit während der Covid-Zeit (2020 – 2023) sei primär auf eine pandemische, sich ausbreitende virale Atemwegserkrankung zurückzuführen. Diese Annahme ist spezifisch und empirisch testbar – und sie ist widerlegt. Die geotemporalen Muster der Sterblichkeit passen nicht zu einem natürlichen Ausbreitungsprozess eines Virus – egal ob künstlich oder nicht.

Er verweist auf Ergebnisse von Hickey et al. (2025). Die Forscher analysierten hochauflösende Daten zur altersübergreifenden Überschusssterblichkeit für Europa und die USA. Die wöchentlichen bis monatlichen, regionalen Variationen in der nördlichen Hemisphäre zeigen keine Muster, die für die Ausbreitung eines Atemwegsvirus typisch wären – etwa eine wellenförmige Ausbreitung von einem Ursprungsort mit zeitlichen Verzögerungen in entfernten Gebieten. Stattdessen deuten die Daten eindeutig auf andere Ursachen hin: Die Überschusssterblichkeit wurde durch die auferlegten Maßnahmen und die sogenannte Pandemie-Reaktion selbst induziert.

Eine ähnlich klare Schlussfolgerung zog er schon 2024, als er 125 Länder weltweit untersuchte. Die räumlich-zeitlichen Variationen der nationalen Überschusssterblichkeitsraten sind mit einer pandemischen viralen Atemwegserkrankung als primärer Todesursache nicht vereinbar. Die Hypothese eines solchen Virus als Hauptursache sollte daher aufgegeben werden – unabhängig von den Ergebnissen massenhafter Testkampagnen. Ein weiteres starkes Indiz: Es gab praktisch nirgendwo auf der Welt eine detektierbare Überschusssterblichkeit, bevor die WHO am 11. März 2020 willkürlich eine Pandemie ausrief. Die Sterblichkeitsanstiege setzten erst danach ein. Das spricht gegen ein bereits zirkulierendes, virulentes Pathogen und für eine Reaktion auf die politische und medizinische Deklaration selbst.

Krankenhäuser statt Viren: Was die COVID‐​19‐ Todesfallspitzen wirklich verursacht hat

Rancourt betont: Ob Viren und ihre Varianten zirkulierten, ist für die Frage der Mortalität eine akademische Nebensache. Die dominante Erzählung einer viralen Atemwegspandemie stützt sich auf komplexe diagnostische Technologien und Methoden, die interpretationsanfällig sind. Die tatsächlichen Todesfälle müssen anders erklärt werden – als Folge der Maßnahmen: Angstpropaganda, Lockdowns, Isolation, veränderte medizinische Protokolle, experimentelle Behandlungen und Impfkampagnen. Diese führten bei vulnerablen Personen zu biologischem Stress (Aktivierung der HPA-Achse), der letztlich zu Todesfällen führte, die dann verschiedenen Ursachen zugeordnet wurden.

Die geotemporalen Inkonsistenzen sind entscheidend: Eine echte Virus-Pandemie hätte klare Ausbreitungsdynamiken gezeigt. Stattdessen korrelieren die Sterblichkeitsspitzen stärker mit regional unterschiedlichen politischen Entscheidungen und medizinischen Interventionen als mit einem einheitlichen Erreger. Das macht die Virus-Hypothese als primäre Todesursache unhaltbar.

Rancourts Analyse verlangt Konsequenzen: Weg von den Fragen nach dem Laborursprung hin zu den realen gesundheitlichen Auswirkungen der Covid-Politik. Anstatt Ressourcen in die Debatte um Biolab-Finanzierungen zu stecken, sollten die tatsächlichen Ursachen der Überschusssterblichkeit untersucht werden: die gesundheitsschädigenden Effekte von Angst, sozialer Isolation, verweigerten Behandlungen und aggressiven medizinischen Maßnahmen.

Hinzuzufügen ist auch, dass die Laborhypothese der Politik eine Ausrede bieten kann. Das angebliche künstliche, neuartige Virus habe eben Lockdowns, Impfungen und Masken notwendig gemacht.

Zuerst erschienen bei TKP.at

Bild: #reliquienschrein (nach #albrechtdürer ) :: #coronaglaube #heiligecorona #heiligecoronabittefüruns #heiligecoronastehunsbei #covidangels #modernepest #politicalart #bildmontage von Rudolph Bauer

https://tkp.at/autoren/thomas-oysmueller/

21 thoughts on “Fakten gegen die Laborthese

  1. Gesteht man all die Überlegungen zu Massnahmen als self-fulfilling prophecy zu, dann bleibt EINE Frage übrig: Wurde das alles absichtlich fingiert - oder haben Entscheider und ihre Berater, vor allem »die Virologen« und ihre Sponsoren in Militär und Pharma-Business, an das Risiko einer Pandemie durch einen gain-of-function-Erreger (oder böseböse Mutationen eines solchen) geglaubt? Und sich geirrt? Und waren sie in diesem Irrtum nicht mehr korrigierbar? (Was, hier vielleicht nicht im engeren klinisch-psychiatrischen, wohl aber einem strukturellen, quasi politopathologischen Sinn, der Definition von WAHN entspräche).
    Was all die ZeroCovid-Linken einfach nicht für möglich halten und hielten: Dass die Verhältnisse im fortgeschrittenen bürgerlichen Weltsystem, strukturell un-abwendbar, solche Wahn-Kampagnen erzeugen. In dem Fall, weil die rationelle Verwaltung natursystem-bezogener Wissenschaftsresultate (also aus Biologie, Geophysik) gesellschaftlich nicht mehr gelingt. (Vgl Marx‹ Frage im Maschinenfragment der Grundrisse: Was das wohl für Folgen haben wird, wenn Wissenschaft die wichtigste Produktivkraft sein wird? Die Antwort, der WIR uns derzeit langsam nähern, lag gewiss nicht im Horizont eines gebildet-fortschrittsgläubigen Kommunisten der 1850er Jahre… wie so vieles…)
    Die Frage nach vergleichibaren Wahngebilden bei Sozial-System-Themen möchte man da schon garnicht mehr stellen (»Ideologie« klingt da viel zu harmlos… grad in Vorkriegszeiten…).
    Was sich russische Regierende über den Westen (Nazi-Wiedergänger, geschichtsvergessen) denken, und umgekehrt (Sowjet-Nostalgiker+Geschichts-Revisionisten), ist unendlich weit von rationaler Analyse entfernt. Im Ernst - sollen wir glauben, da gäbe es innerste Zirkel, die verstehen, was vor sich geht? - Am Ende brauchts die auch nicht. Anders als gewöhnliche Paranoiker, können regierende solche, wie Brechts Keuner beim »Lieben« (noch so ein Wahngebilde), sich »ein Bild vom Andern (Gegner) machen, und dafür sorgen, dass er ihm ähnlich wird«.
    Self-fulfilling prophecies, wohin man schaut…

    1. Franzi, ich hatte bei Deinem Kommentar vorhergesehen, dass einige Leser Verständnisschwierigkeiten haben könnten und etwas dazu geschrieben, es aber wieder »beiseite gelegt«. Es scheint mir gerade, er könnte doch passen:

      »@ Franziska

      Also ich denke, es wird grob klar, worauf Du hinauswillst. Mir sind Deine Formulierungen aber allzu »überdeterminiert«, um zu sagen: Ja, okay.

      Ich greife mal eine heraus, ums deutlich zu machen:

      »Im Ernst – sollen wir glauben, da gäbe es innerste Zirkel, die verstehen, was vor sich geht? – Am Ende brauchts die auch nicht«

      Damit ergeben sich viielleicht für einige direkt eine Unmenge Interpretationprobleme:

      Wer ist „wir“?; wer will da jemanden glauben machen? Warum wäre das überhaupt nötig? Soll an „innerste Zirkel“ geglaubt werden oder nur an „innerste Zirkel, die verstehen“ und dazu kommt ein geradezu absurdistischer Abschluss: „Am Ende brauchts die auch nicht“ - wie? …also braucht es sie doch noch???

      Dem Leser wird damit ein Gedankenknoten eingegeben, dessen Auflösung anstrengend wäre, und er am Ende statt eines roten Fadens lauter lose Enden erhielte.

      Die meisten werden die Anstrengung nicht auf sich nehmen und die Kontradiktion,zwischen der durch die rhetorisch-fragend eingekleideten ersten „Position“: „Es gibt keine innersten Zirkel“ und der floskelhaften zweiten: „Es gibt innerste Zirkel“ unbemerkt „schlucken“.

      Ich mache aber einfach einmal unverbindlich eine m.E verständlichere Aussagenreihe daraus:

      Es gibt innere Zirkel. Die verstehen nicht alles. Ich brauch die Annahme ihrer Existenz letzten Endes nicht, um gesellschaftliche Entscheidungsprozesse zu verstehen. (dabei aber mitzudenken: die bleiben nach Lage der Dinge unwiderruflich im Irrtum verfallen)

      …verständlicher zwar, Widersprüche bleibt dennoch erhalten.«

      1. PS: ob das »marxistisch« ist, spielt keine Rolle:

        „Wir werden überhaupt im Fortgang der Entwicklung finden, daß die ökonomi-
        schen Charaktermasken der Personen nur die Personifikationen der ökono-
        mischen Verhältnisse sind, als deren Träger sie sich gegenübertreten.“ (K. Marx)

        https://www.youtube.com/watch?v=mUmlv814aJo

        da kommt Stimmung auf!

        …so und weg!

        (sonst machen wir noch den Eindruck, hier irgend etwas »diskutieren« zu wollen…)

    2. »Was das wohl für Folgen haben wird, wenn Wissenschaft die wichtigste Produktivkraft sein wird? Die Antwort, der WIR uns derzeit langsam nähern, lag gewiss nicht im Horizont eines gebildet-fortschrittsgläubigen Kommunisten der 1850er Jahre… wie so vieles…«

      Danke dafür. Das halte ich für eine ganz wichtige Erkenntnis.

      Wer ewig auf früheren Irrtümern beharrt, bleibt dumm. Und wer Menschen in einen Olymp der Unangreifbarkeit überhöht (sei das ein Malthus, ein Darwin, ein Planck, ein Marx, ein Einstein, ein Freud, …) ist genau auf diesen Abwegen.

  2. »Im Ernst – sollen wir glauben, da gäbe es innerste Zirkel, die verstehen, was vor sich geht?«

    Ich schätze, dass innerhalb der Zusammenhänge der Freie Linke mehrheitlich kein Interesse besteht, diese Frage verbindlich zu beantworten. Sie steht dem Interesse der »unmittelbar« politischen Frage entgegen:

    »Sollen wir glauben, dass es innerste Zirkel gibt, die verantwortlich sind, für das, was vor sich geht?«

    Zwar ließe sich einwenden, dass Verstehen nicht sogleich Verzeihen bedeuten muss; die Klärung der Frage nach den Motiven der Akteure kann aber stets als nachrangig abgetan werden, wenn »Verzeihen« ohnehin nie der Zweck der Veranstaltung sein konnte, sondern nur die Verurteilung der Schuldigen in der Öffentlichkeit.

    Es werden Beweise der Schuld nach positivem Recht für parlamentarische Untersuchungskommissionen und Gerichte gesucht, nicht wissenschaftliche Erklärungen, warum die Handelnden so verfahren haben, dass sie sich vergangen haben - und schon gar nicht, dass sie überhaupt keine Wahl gehabt hätten, weil sie zwangsläufig einem »Wahn« verfallen seien, in dem sie ihre Irrtümer nicht mehr hätten korrigieren können.

    Die politische Zwecksetzung der Freie Linke führt zum praktischen Ausschluss der Frage nach objektiven Gründen und zwangsläufig an der Seite dieser oder jener Wahlvereinigung an die Wahlurnen. Beiläufig gibts noch ein ideologisches Begleitprogramm mit marxistischer, anarchistischer, linkskonservativer, christlicher, freidenkerischer usw. Traditionspflege, dass keine Langeweile aufkommt und ein möglichst breites Spektrum politischer Identitäten sich in der Debatte repräsentiert sehen darf.

    Daran hat sich trotz aller heftiger Auseinandersetzungen, allen symbolischen Aktivismus und Scheinspaltungen seit der Veröffentlichung der Gründungsdokumente des eigenartigen Konstrukts »Freie Linke« nichts geändert - und das war auch nie anders zu erwarten.

    Die Wahrheit bleibt außerhalb ihrer »Zusammenhänge« zu ermitteln »unsere« Aufgabe - auch das stand von Beginn an fest.

    https://www.youtube.com/watch?v=T1WwfI_3H94

    1. »Sollen wir glauben, dass es innerste Zirkel gibt, die verantwortlich sind, für das, was vor sich geht?«

      Nun, angeblich seid Ihr doch marxistische Linke. Dann MÜSST ihr das doch wohl glauben. Denn natürlich gibt es größere und kleinere, also äußere und innere Zirkel der Kapitalisten, die in ihrem ureigensten Interesse zusammenarbeiten und daher verantwortlich sind für das, was für uns inszeniert wird. Und im Gegensatz zu den abhängig Beschäftigten haben diese Zirkel die Mittel, die Zeit, die Vernetzung, das Personal, um effektiv um die Dinge zu inszenieren die ihnen nützlich scheinen.

      Warren Buffet sagte bekanntlich in etwa: natürlich gibt es einen Klassenkampf, aber wir (die Reichen) sind es, die diesen Kampf führen - und gewinnen.

      Nun, es soll ja Leute geben die den WEF, Bilderberg, Davos-Clubs oder Peter-Thiel-Treffen, Round-Table-Meetings, Atlantiker-Treffen, etc., pp, nur zum Händchenhalten und Tratschen und zum Kaffeklatsch dienen …

    2. …hmmm.

      »Beiläufig gibts noch ein ideologisches Begleitprogramm mit marxistischer, anarchistischer, linkskonservativer, christlicher, freidenkerischer usw. Traditionspflege (…)«

      »i d e o l o g i s c h e s Begleitprogramm«

      .…ist tatsächlich zu schwach

      »nationales sozialistisches Begleitprogramm«

      …ist angebracht.

      …macht natürlich eine politische Abgrenzung unsererseits bedauerlicherweise nötig.

      Hiermit erledigt.

      https://www.youtube.com/watch?v=BnIRsrUyoZA

  3. Es ist verrückt dass diese ganze »follow-the-science«-Szene weitgehend deckungsgleich mit der sich selbst als »links« bezeichnenden Szene ist - und dabei sich freiwillig der Herrschaft und Deutungshoheit der »borgeoisen Wissenschaften« unterwirft.

    Ein weiteres Anzeichen dafür, dass heute (und vielleicht auch früher zu einem großen Teil?) »Linke« eben nicht aus dem Millieu der abhängig Beschäftigten sondern vielmehr aus dem Großbürgertum, dem Akademiker-Millieu, dem sich als »Intellektuelle« sehenden prekär medial und in NGOs beschäftigtem Lumpenproletariat, dem gutgestellten Beamten-Nachwuchs, stammt. Es ist eine Front der relativ Bessergestellten, »Linken«, Grünen, die heute gegen Arbeiter und Beschäftigte kämpfen unter den Lügenslogans »unseredemokratie« und »gegenrechts«, »allesnazis«, angeblichem, überall lauerndem Antisemitismus, … .

    Und zur »Laborthese«: das ist nur eine weitere Masche um den Virenwahn virulent zu halten. Wo angeblich gefährliche Viren sind ist ja die »Pandemie« schon auch gleich da.

    Aber: Seuchen treten nur unter entsprechenden sozialen Bedingungen auf, nämlich bei Bedrückung, Hunger, Not, Gewalt, unter schlechten hygienischen Bediungungen, in Massenzwangskasernierungen, bei vergifteten Lebensmitteln oder verseuchtem Wasser.

    Viren sind immer und überall schon da. Und »neuartige Viren« ist ein unsinniger Ausdruck wie »weißer Schimmel« denn Viren sind ständig »neuartig«. Das ist deren Wesen an sich.

  4. Eine »Linke« die die offensichtliche Tatsache der Zinsknechtschaft leugnet, weil das angeblich »verdeckt antisemitisch« wäre, ist schon von Vorne herein zu einer Analyse der gesellschaftlich-ökonomischen Verhältnisse unfähig.

    Es ist eine Tatsache, dass jeder Erwerbstätige in Deutschland schon alleine pro Jahr ca. 800 Eur an Zinsen zahlt - ohne überhaupt einen eigenen Kredit aufgenommen zu haben - was sich direkt aus den Zahlen des Schuldendienstes der Brd ergibt.

    Und dabei sind der größte Teil der Zinsenlast jedes Bürgers noch gar nicht berücksichtigt, die sich in Konsum-Preisen und Mieten verstecken.

    Die Supermilliarden der Supermilliardäre speisen sich ua aus diesen Zinsgeldströmen.

    1. Die von mir ausgerechneten 800 Eur Zinsfrondienst pro Jahr und Erwerbstätiger

      (»Schuldendienst« der BRD 2024 (ohne Tilgung!) ~37,4 Mrd. Eur, 46,1 Mill. Erwerbstätige)

      können niedrig erscheinen, aber die Frage ist doch: für welche Leistung wird da etwas gezahlt? Würde die Gemeinschaft sich das Bankenprivileg selbst ausstellen und SICH SELBST das Geld für Null Zinsen leihen (ein Inflationsausgleich könnte berücksichtigt werden - falls der dann überhaupt noch erforderlich wäre! Denn wie entsteht denn Inflation?), dann wäre die BRD mit einem Schlag reich und unabhängig.

      Also alleine vom deutschen Staat erhält der internationale Finanzkapitalismus jährlich zig Milliarden an Eur - FÜR NICHTS UND WIEDER NICHTS (an Gegenleistung)!

      Nun könnte jemand einwenden, dass da ja auch »kleine Kapitalisten« mit ihrem bisschen Papieren und Fondsbriefen profitieren. Das ist aber pure Schminke. Der Löwennanteil geht an die Superreichen!

      Und um das noch einmal zu betonen: der Schuldendienst des Staates ist nur ein ganz kleiner Baustein der gesamten Zinsknute, der wir alle unterworfen sind.

      Warum wird diese Erkenntnis mithilfe der moralischen Superkeule des »Antisemitismus« bedroht? Und warum machen da gerade angebliche »Linke« bevorzugt und ganz besonders lautstark mit?

    1. Also ich klicke grundsätzlich keine Links, die einfach so hingeworfen werden.

      Und ich halte das für eine sehr gute Praxis.

      1. Hi. This blog has republished many of my articles. You can click or not, but I am a serious analyst and researcher, and the above is my own letter to Matt Ridley regarding the lab leak theory. Prior colleagues and I also published a response to him last year. Please look up my name. Thank you.

        1. Dear Jessica Hockett,

          thank you for commenting on our site. We find your work and your rigorous methodic skills very important and of course recommend it very much to our readers. Thank you for all you have done and do to counter the Covid terror perpertrators.

  5. Ein interessanter Beitrag von Herr Schreyer auf Multipolar
    h#ttps://multipolar-magazin.de/artikel/die-menschen-sollen-angst-haben

    Ich ziehe daraus ein paar mE wichtige Punkte hervor:

    - zum Zeitraum der Ausrufung von »Lockdowns« etwa in Deutschland oder Österreich gab es für Wissenschaftler, Experten und Politiker keine objektiven Gefahrenanzeichen für eine gefährliche Seuche! Die tatsächlichen Infektionszahlen und sogar die PCR-Positiv-Testergebnisse sanken ab oder blieben auf gleichbleibendem, unbedenklichen Niveau. Fachleute sprachen von einer »schweren« oder _vielleicht_ auch »sehr schweren« Grippewelle. Die Leute sollten nach Ansicht dieser Fachleute beruhigt werden.

    Statt dessen wurde politisch, administratorisch und medial die Angstverbreitung gesteigert.

    - anscheinend kursierte im politischen Raum (in einem »inner circle« - aber wohl nicht im innersten Zirkel) die Behauptung, es handele sich um ein künstliches Virus. Mit der Maßgabe, diese Tatsache (dass in der Politik die Behauptung von einem künstlichen Virus verbreitet wurde) nicht öffentlich zu machen, aber dennoch auf die angebliche Gefahr zu reagieren, wurde die angebliche Gefahr medial hochgejagt.

    Nach Paul Schreyers VERMUTUNGEN wären die Politiker angeblich von einer Art Zeitbombe ausgegangen, dass also das »künstliche Virus« darauf ausgelegt gewesen wäre, untypisch zu wirken indem es erst nach einer Latenzzeit seine volle Wirkung zu entfalten würde.

    !____Das ist eine Art rückwirkende Entschuldigung für das Handeln der Politik auf Grundlage ihres damaligen (verheimlichten) (Falsch-)Wissenstandes.___!

    Wir beobachten hier also schon einmal äußere Zirkel (die Öffentlichkeit) und innere Zirkel (Politik, Entscheider und Experten) - und ich vermute weitere Ebenen, mindestens ein »innerster Zirkel«, die Verursacher, zu denen neben Bill Gates (und andere maßgebliche, einflussreiche finanziell Interessierte) oder auch ein Netanjahu gehörten.

    Interessant ist neben all dem anderen die deutlich sichtbare Tatsache, dass Paul Schreyer noch heute (!) vehement für eine angebliche große (weil angeblich langfristige) Gefährlichkeit von Corona plädiert!

    Das macht ihn für mich zu einem U-Boot von Bill Gates und Co.- denn die Einzigen, die ein hervorragendes Interesse an der Verbreitung des Glaubens von der Gefährlichkeit von Viren haben, sind die »pandemic preparedness«-Agenten.

    Seltsam auch wie sich Paul Schreyer gegenüber der vernünftigen und unmissverstehbaren Argumentation der Kommentaristin Hellene Bellis stellt …

    Das gleich noch ein angeblicher Datenanalyst dem Paul Schreyer beispringt, und dessen Verweis auf den unsäglichen Nano-Wiesendanger, der angeblich einen einsamen Kampf gegen wen auch immer führt (und der in Wahrheit nicht verfolgt sondern unterstützt und protegiert wird), sprechen Bände über eine Geheimdienst-Pseudo-Oppositions-Plattform die die Angst vor Viren schüren soll um Bill Gates einen späteren Sieg, spätestens bei der nächsten Seuchen-Inszenierung, zu verschaffen.

    Die Viren sind nicht das Problem!

    Es sind die lügenden und fehl-leitenden (auch angeblich alternativen) Medien!

    1. Korrekt. Schreyer, der es eigentlich weiß, dass es keine Pandemie gab, gibt heute den BND Laufburschen… darauf wurde im Nachrichtenkanal der FLZ schon mehrfach hingewiesen.

      1. Auf die als mainstream-kritisch angesehenen Leser des Multipolar wird eine regelrechte Kampagne losgelassen.

        Die Geheimdienst-Bots »DIRK GERHARDT«, »MICHAEL GÜNTHER«, »H. KÄSMACHER«, scheuen sich auch vor eindeutigen Lüge nicht. So behauptet einer: »Das Spike-Protein ist das gefährlichste Protein, welches jemals gebaut wurde.«

        1.) wurde »das Spike-Protein« nicht gebaut. Diese Formulierung soll unter der Bewusstseinsschwelle die »Laborthese« stützen.

        2.) wurde VOR »Corona« das Spike-Protein in Fachartikeln zu 90%, also fast immer, nur im Zusammenhang mit Influenza beschrieben. Ich habe das 2020 ausgiebig recherchiert. Wie heute das »bereinigte« Internet das darstellt will ich gar nicht wissen.

        Da ich mich auf Multipolar, ein für mich inwischen offenbarer »Honigtopf«, nicht anmelden will, bleibt dort leider im Moment diese Hellene Bellis als Widersprecher in der Minderheit.

        1. Zu dieser Kampagne würde die Redaktion sicherlich eine taugliche Analyse, Kommentar, Polemik o.ä. in der MagMa bringen. Vorschläge gerne per Mail an die Redaktion.

          1. Neben Multipolar läuft auch auf weiteren »kritischen« Medienkanälen eine giftige Kampagne:

            es werden prominent Artikel eingestellt, die eine angebliche »Langzeitwirkung« der Corona-Impfungen behaupten.

            Beispiel: h#ttps://tkp.at/2026/07/14/mccullough-in-wien-die-mrna-impfung-ist-eine-biomedizinische-sicherheitskatastrophe/

            Was bewirken solche Berichte in »Alternativmedien«?

            Nun, fast jeder, der sich hat Impfen lassen wird sich gegen solche Berichte unbewusst wehren wollen. Indem er sie nicht glaubt - und indem er das Medium, auf dem er solche Berichte vermuten muss, meidet.

            Also auf der einen Seite wird dem angeblich künstlichen Corona-Virus eine angebliche Langzeitwirkung angedichtet (Schreyer, …), auf der anderen Seite wird diese Langzeitwirkung auch der mRNA-Impfung zugeschrieben (McCullough, …).

            Ingesamt ist eine klandestine Aktion sichtbar, die darauf abzielt, Angst zu verbreiten und jeden möglichen Gesprächsfaden zwischen kritischen und »normalen« Bürgern von Vorne herein abzuschneiden.

            Dazu dienen solche Behauptungen wie »Viren gibt es nicht« (Lanka) genauso gut, wie die Behauptungen von ganz schrecklichen Impfwirkungen. Man bedenke sich mal: fast jeder, der von so etwas liest und geimpft wurde, wird sich seines Lebens und seiner Gesundheit nicht mehr sicher sein. Das ist ein Angriff auf eine Grundgewissheit normalen Lebens, dass unser Körper eine Burg ist, die uns gegen mikroskopische Unbillen der Welt weitgehend schützt. Und je mehr wir dazu gebracht werden ständig in unsere Körper hineinhorchen - und ihm dabei misstrauen - umso mehr verdächtige Symptome werden wir entdecken …!

            Jede Form von Angstverbreitung dient den Ausbeutern und Bedrückern. Denn damit werden die Menschen in eine Schockstarre geschickt und auf Hoffnung auf Hilfe durch äußere Kräfte (Pharma-Industrie, Bill Gates, der Staat, WHO, …) geeicht. Und die Gesellschaften werden durch Spaltungen in immer kleinere Einheiten (bis hinunter in asozialen Medien vereinsamte Einzel-Individuuen) zerstückelt.

            Ihren Vorschlag für einen Artikel dazu muss ich mir noch überdenken (Aufwand Reichweite, Wirkung). Kann Digitales, über solche Kanäle Verbreitetes überhaupt eine Hilfe für irgend etwas sein? Wird nicht schließlich auch das alles missbraucht und gegen uns verwendet?

            Nur lokale, persönliche, direkte, »analoge«, menschliche, unvermittelte Verbindungen können uns heute überhaupt noch helfen.

  6. @Albrecht Storz. Gut gesagt, nur wieso soll die Widerlegung der Virologie Angst verbreiten, nimmt sie nicht vielmehr die Angst?

    1. WELCHE Widerlegung der Virologie denn, bitte?

      Dass es angeblich keine Viren gäbe? Dass das Spike-Protein schon immer ein Bestandteil der Influenza-Viren war? Dass GOF-Forschung Unsinn weil erfolglos (welcher Art »Erfolg« auch immer) ist? Dass das heutige Bild von Viren völlig zusammenhanglos zu allem ist, was wir über die belebte/unbelebte Natur und deren Zusammenhänge wissen und verstehen? Dass Viren nicht die Ursachen sondern die Folgen des Zelltodes sein könnten? Dass Viren Exosome sind, und Exosome Viren? …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert