Als ich Anfang dieser Woche über das Hantavirus schrieb, sagte ich, es sei noch zu früh, um zu beurteilen, ob die WHO versuche, einen weiteren weltweiten Schwindel zu inszenieren. Selbst nach der gestrigen Pressekonferenz, die voller Informationslücken und absichtlicher Angstmacherei war, ist es noch zu früh, um das zu beurteilen.
In einer vom Wall Street Journal zitierten Stellungnahme sprach Jeanne Marrazzo, die im vergangenen Jahr entlassene ehemalige Direktorin des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten, jedoch das Unausgesprochene laut aus und traf damit den Nagel auf den Kopf [Hervorhebung von mir]:
»Wir können dies als ein Sentinel‐Ereignis betrachten. Es beschränkt sich nicht nur auf das Hantavirus, sondern es geht vielmehr darum, wie gut das Land auf eine Krankheitsgefahr vorbereitet ist. Ich muss leider sagen, dass wir derzeit nicht vorbereitet sind.«
Übersetzung? Die Behörden führen eine Übung durch. Eine Live‐Übung zur Epidemiebekämpfung. Eine Simulation der Krankheitsübertragung. Sie behandeln es wie einen Krieg.
Alles, was es dazu braucht, ist eine Geschichte, ein Test und jede Menge Propaganda.
Die Versionen SARS‑1, H1N1, Ebola und COVID‐19 waren enorm erfolgreich, wenn auch auf unterschiedliche Weise und mit zunehmender Raffinesse. Alle Hauptziele wurden getroffen. Alle wesentlichen Ziele wurden erreicht.
Die »richtigen« Pläne wurden nicht aufgegeben. Die Pläne, die umgesetzt wurden, waren genau die, die umgesetzt werden sollten. Man könnte argumentieren, dass dasselbe Modell in jeder Grippeimpfungssaison in kleinerem Maßstab angewendet wird. Übung macht den Meister.
Streitkräfte, militärischer Einfluss oder militarisierte Behörden aus einem oder mehreren Ländern werden zwangsläufig involviert sein, da die öffentliche Gesundheit eine Erweiterung der militärischen Macht ist. Das ist kein Fehler und keine »Überreaktion«.
Was die sogenannten »Krankheitsgefahren« angeht, so sind diese stets konstruiert. Sie sind unsichtbare Stellvertreter für tatsächlich gefährliche physische Feinde. Das könnte der Grund sein, warum das Wort Biowaffe (für einen Impfstoff) die Verantwortlichen nicht stört. Natürlich ist es eine Waffe, könnten sie sagen. Es ist eine Waffe gegen ein Virus, das dich und deine Lieben töten kann.
Tatsächlich ist der Einsatz von »Waffen« (auch bekannt als Gegenmaßnahmen) – Beatmungsgeräte, Masken, Medikamente (neue und alte), Tests, Impfungen – ein Ziel dieser Ereignisse.
Ebenso wie das Aufrechterhalten von Lügen darüber, wie und warum Menschen krank werden.
Ebenso wie das Sammeln von »genomischen« Daten von Tieren und Menschen.
Ebenso wie das Finden von Vorwänden, um Black‐Box‐Technologien einzusetzen und davon zu profitieren.
Ebenso wie die Rendite aus »Vorsorgemaßnahmen«.
Ebenso wie die Kontrolle der Bewegungen und Denkweisen der Bürger.
Ebenso wie das Schüren von Angst, Misstrauen und Argwohn unter den Mitgliedern menschlicher Gemeinschaften.
Egal also, wie wir hunt‐a‐virus [jage einen Virus] – ups, ich meine haunted virus [Virusspuk] – ups, ich meine Hanta-Virus – sehen, wir können sicher sein, dass die WHO und ihre derzeitigen sowie ehemaligen Mitgliedsstaaten darin eine Gelegenheit sehen, die Vergangenheit zu rechtfertigen und in der Zukunft so weiter zu machen.

Im englischen Original erschienen auf der Website von Jessica Hockett https://www.woodhouse76.com/
Bild: Hondius, IMO 9818709, Kreuzfahrtschiff, Magdalenefjord, Magdalenefjorden ()

Dieses Kreuzfahrschiff ist ein Inkubator für die Erzeugung eines medialen Dramas. Anstatt die Personen zu evakuieren werden sie unter den Bedingungen eingepfercht, unter denen sie offensichtlich krankheitserregenden Umständen ausgesetzt sind. ZB einer Kontamination der Raumluft über die Klimaanlage.
Das ganze ist ein Verbrechen zur Erzeugung von Seuchenangst – wie Covid19.
Wir werden von Monstern geführt! Monster, die wir nie gewählt haben, die wir aber mit unserer Lebensweise und unserer Duldsamkeit erst geschaffen haben. Es ist dieses monströse Ansammlung von Finanzmitteln, die diese Monster nährt, deren Gier immer weiter steigert.
Anlässlich sich überstürzender Ereignisse…
..ein großer Teil der Coviddissidenz als neue Echokammer der Vierten Gewalt nimmt negativ gespiegelt deren Propaganda eines »epedemischen Ausnahmenzustands« vorweg – eine zusätzliche manipulative Instanz.
Rein unter dem Gesichtspunkt der »Manipulationshypothese« betrachtet, ließe sich sagen, dieser Teil der Pandemiekritiker hat sich provozieren lassen, die Psychologische Operation, der sie sich ausgesetzt gesehen hat, nun selbst zu agieren – Identifikation mit dem Agressor. – Tatsächlich wäre es nicht unrealistisch anzunehmen, dass dieses Ergebnis herrschafttechnisch beabsichtigt ist – oder besser: in einem sozialpsycholgischen Szenario »einberechnet«:
– Bekanntlich zeigt sich die zuständige akademische Intelligenz postmodernistisch »spröde« gegen den »Subjektapriorismus« der Moderne und versetzt sich lieber selbst gewissermaßen intentional in einen Zustand unverantwortlicher Trance. Mit »schlafwandlerischer« Sicherheit vollbringt eine Generation, die sich »aus guten Gründen« den Kopf weggeschossen hat, so in den Lehrsälen und Redaktionsstuben die konsequenteste und effektivste Propaganda seit Carnegie (oder Lipp).
Komplementär dazu verhalten sich nun die »Kritiker« der Propaganda.
Da wir nicht beabsichtigen in einer Kommentarspalte eine vollständige Ableitung der Dissidenzpsychologie zu geben – auch wenn wir es könnten, was nicht der Fall ist – eine freudsche Allegorie:
Teile der Coviddissidenz scheinen »sich in den Käfig ihres Narzißmus eingeschlossen zu haben und den Schlüssel weggeworfen«.
Während der Krieg weitergeht, verschieben sie ihre Aufmerksamkeit fetischistisch auf Details der kapitalistischen Weltkrise.
Da im sozialistisch orientierten Spektrum die ideologische Tendenz zu notieren ist, die Opposition »globaler monopolistischer Technofaschismus« vs »das Volk« zum neuen »Hauptwiderspruch« zu verdichten, möchten wir – allerdings in einem anderen Thread – auf eine interessante Kritik am Konzept des »Hauptwiderspruchs« hinweisen:
https://magma-magazin.info/2024/04/wu-bu/die-dkp-programmatik-und-die-ideologische-positionierung-der-ko-eine-halbherzige-distanzierung/#comment-15045
Die Wahn‐Gruppe »M« fantasiert eine Organisation Namens »Coronadissidenz«. Das gab und gibt es nicht als darauf deutbare Gruppe. Die Wahn‐Gruppe »M« will wohl in seiner kindlich‐naiven Art in die gleiche Kerbe wie David Spiegelmann und Dr.(!) Gaussmann und deren Unterstützer schlagen.
Ja, es hat »patsch« gemacht. Toll. Wir Erwachsenen können uns ja wenigstens ein mildes Lächeln dazu abringen. Bitte sehr. 😉
…na ja, »Coronadissidenz« ist eine Bezeichnung, die innerhalb eines eher randständigen Zirkels des betreffenden Spektrums verwendet wurde, bevor sie journalistisch recht spät – unseres Wissens von P. Schreyer zuerst – aufgegriffen wurde und danach schnell wieder verschwand – bis jetzt.
Sie ist etwas problematisch, da mit »Dissidenz« das antikommunistische Milieu der KP‐Abweichler besonders der 70ger in Verbindung gebracht wird. Wir hatten die Verwendung von einer ehemaligen Genossin übernommen und angepasst, die sie in Bezug auf eine gewisse Gruppe verwendete, für die sie keine Flugblätter vor Fabriktoren mehr verteilen wollte – können aber nicht ausschließen, das wir n i c h t die ersten waren, die auf ihn gekommen sind.
Er ist aber gewiss nicht P.Schreyer, der ihn erfunden hat. – Wenn sie jetzt wieder verwendet wird, knüpfen wir also an unseren eigenen Wortgebrauch an, obwohl wir ihn aufgrund der erwähnten Missverständlichkeit, die eine antikommunistische Intention erlaubt, zwischenzeitlich »zurückgefahren« hatten.
»Coronadissidenz« bezeichnet für uns ein politisches Milieu, das die von der Veröffentlichten Meinung über die Scheinseuche abweichende Positionen vertretenden Personen beinhaltet und als solches (»Schwurbler«, »Covidioten« usw.) sozial und politisch ausgegrenzt wurden – und in dem sich »Storze« und Gruppe »M« zuweilen begegneten, um ihre abweichenden Aufassungen über gleiche Themen darzustellen – also keine »Gruppe« im Sinn von Gemeinschaft.
Herr Storz eine Frage an Sie, die sie natürlich nicht zu beantworten verpflichtet sind:
Wenn Sie die »Basis« als »zartes Pflänzchen« bezeichnen, das irgendwie von Flegeln niedergetreten wurde bezeichnen – woran denken Sie da?
Gewiss jeder hat so seine Kränkungen erlebt. Ihrem reifen Alter entsprechend käme für sie Masturbation als Ersatzhandlung infrage – also, wenn das noch geht…
Ihren Leseempfehlungen nach sind sie aber bereits Ende der 90ger traumatisiert »hängengeblieben« und nicht erst im Basis‐Sumpf – damals wäre ihr »Bescheidwissertum« gewiss noch zeitgemäß und interessant gewesen.
Vermutlich jedoch sind Sie auch hierbei zu spät gekommen…
https://www.youtube.com/watch?v=W_KruQhfvW4
Genießen Sie stattdessen den Rest ihres Lebens und gehen mal an die frische Luft!
Ich bevorzuge »Coronamaßnahmen‐Widerstand«. Alles andere ist irreführend oder eben propagandistisch verzerrend. Was natürlich gezielte Absicht ist.
Aber natürlich geht es Erwachsenen nicht um eine Bezeichnung sondern um die Sache selbst. Und da kann man mit einer »Gruppe M« natürlich nichts klären, höchstens blöd rumalbern und sich den Inhalt beschränkter Hirne anhören.
Schön…dann schreiben Sie bitte weiter zu »Hantavirus‐als‐Sentinel‐Ereignis« und unterlassen die Fehlinterpretationen unseres Wortgebrauchs, die sie zweifellos aus niedrigen Beweggründen unternehmen.
Es geht tatsächlich um Sachliches und das ist nicht mehr der Widerstand gegen Coronamaßnahmen.
Noch mal der Link aus unserem ersten Kommentar.
https://magma-magazin.info/2024/04/wu-bu/die-dkp-programmatik-und-die-ideologische-positionierung-der-ko-eine-halbherzige-distanzierung/#comment-15045